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Herbstgedicht

Der Herbst zieht ins Land

© Bruno Peter Lewicki

Der Herbst zieht ins Land, welche Blätterpracht.
Kein Maler sich schönere Farben erdacht.
Der Regen prasselt seit Tagen sein Lied
Sturm fegt die Bäume, recht kahl es aussieht.

Gedanken schnell treiben, Erinnerung wird wach
ich wünschte mir Frieden, auch hier unterm Dach.
Zwölf Wochen vergingen, die Eltern sind fort
verstarben so plötzlich, wo ist heut ihr Hort?

Wie Zugvögel wandern, in fernes Land
ihr wurdet geführet, von unsichtbar Hand.
So folgen auch wir einst, dem liebenden Ruf
kehren zurück einst, zu Gott, der uns schuf.

Das Sehnen nach Wärme, nach Liebe und Glück
findet Erfüllung, wenn wir kehren zurück.
Im Ewigen Licht strahlt die Seele so rein
gereinigt in Christus, sind nie mehr allein.

Das Ziel unsres Lebens, mit all seiner Pracht
sei nur die Liebe, dann ist es vollbracht.
Im Göttlichen Sohne ward uns zum Geschenk
zum Lichte darf finden, wer fromm im Gedenk.

Wie Herbstpracht vergeht, gehüllt bald in weiß
so stirbt nichts vergebens, sei Trost jedem Greis.
Manch Leiden auf Erden, es hat seinen Sinn
erkannt es in Schmerzen, drum froh ich heut bin.

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Herbstgedicht

November

© Katharina Britzen

Krüge voller Düsternis,
die Blaskapelle stumm,
auf dem Fluß nur Nebel,
die Natur im Minimum.

Im Refugium Laternen,
mitten auf dem Diwan Fengshui,
im Gepäcknetz nichts als Muße,
treibst ins Land der Poesie.

Am Gängelband des Siechtums
entblößt sich mir ein Leiden,
trifft als heimatloser Kanon
direkt ins Herz der Trauerweiden.

Der Bauersmann nicht an der Deichsel,
mit dem Fährmann querfeldein,
hälst Einkehr in ein Grenzland,
dein Name ziert den Grabesstein.

Eos hält nun Winterschlaf,
gönnt dem Dunkel das Debüt,
und die Langspielplatte
spielt eine Klagemelodie.

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