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Mit ‘Herbstgedichte’ getaggte Artikel

Früher Herbst © Claudia Duhonj-Gabersek Die Sommerlaune hielt nur kurz, denn früher Herbst schickt mit viel Wind den ersten großen Wettersturz, die Nacht wird kalt, der Tag nur lind. Der erste Tee ist aufgebrüht, ernster erscheinen die Gesichter. Die Blumenpracht ist halb verblüht, und in den Zweigen wir es lichter. Schon kreist die erste Vogelschar, [...]

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Herbst © Manfred Schröder Hunderwasserfarbenblätter schweben sanft zur Erde nieder. Und die Vögel in den Bäumen, singen ihre Abschiedslieder. Einsam werden nun die Tage und das Herz, es fühlt sich leer. Da bricht die Sonne durch die Zweige; der Wald, er steht im Lichtermeer. *** Und ein Buchtipp Patricia Koelle Alles voller Himmel Roman Auf’s [...]

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Herbstgedicht Oktober © Patricia Koelle vögel fliegen fragezeichen wissen windsehnsucht folgt flügelschlag findet ferne salz schmeckt see weh wolke seele schwimmt sturm segelt schiff gedanken gedenken geläutert blättern bunt     Patricia Koelle Der Weihnachtswind Und hier geht es zur Homepage der Autorin Patricia Koelle und hier zum Blog von Patricia Koelle ***

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Herbstgedichte auf Fotoblog Auf unserem Fotoblog “Herbstdicht – Bilder – Gedanken – Gedichte – Geschichten” gibt es auch einige Herbstgedichte. Und weil dies ein Fotoblog ist, gibt es zu jedem Gedicht auch ein schönes Herbstfoto. Im Moment finden sich dort: Claudia Sperlich: September Anna Faltin: Herbstangst Andere Dimension: Bunte Familie Joseph von Eichendorff: Im Herbst [...]

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Herbstgedicht Der Herbst zieht ins Land © Bruno Peter Lewicki Der Herbst zieht ins Land, welche Blätterpracht. Kein Maler sich schönere Farben erdacht. Der Regen prasselt seit Tagen sein Lied Sturm fegt die Bäume, recht kahl es aussieht. Gedanken schnell treiben, Erinnerung wird wach ich wünschte mir Frieden, auch hier unterm Dach. Zwölf Wochen vergingen, [...]

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Herbstgedicht November © Katharina Britzen Krüge voller Düsternis, die Blaskapelle stumm, auf dem Fluß nur Nebel, die Natur im Minimum. Im Refugium Laternen, mitten auf dem Diwan Fengshui, im Gepäcknetz nichts als Muße, treibst ins Land der Poesie. Am Gängelband des Siechtums entblößt sich mir ein Leiden, trifft als heimatloser Kanon direkt ins Herz der [...]

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